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Naturschutzgebiete in der Gemeinde Blankenheim

Lampertstal 

Wacholder, Orchideen und andere seltene Pflanzen auf einer Fläche von ca. 650 ha zwischen Alendorf - Ripsdorf - Hüngersdorf - Ahrhütte - Dollendorf einschließlich der Alendorfer Kalktriften 

Gebietsname NSG Lampertstal und Alendorfer Kalktriften
Fläche in ha 650,0000
Gebiets-beschreibung Das aus 5 Einzelflächen bestehende Naturschutzgebiet liegt innerhalb des Naturraumes Dollendorfer Kalkmulde, einer relativ grossen Mulde aus mitteldevonischen Kalken und Dolomiten mit 20 - 40 m hohen Rändern. Sie wird von dem mässig tief eingesenkten Lampertsbach fächerförmig durchtalt. Dadurch ist der Muldenboden in flache Wellen, Rücken und Kuppen aufgelöst. Die grösste Teilfläche des Naturschutzgebietes nimmt das Lampertsbachtal ein (ca. 650 ha). Es umfasst alle bewaldeten oder von Trockenrasen bedeckten Flächen nördlich des Lampertstales bis zum Ahrtal, sowie mehrere von Norden einmündende Seitentäler, den gesamten Talboden des Lampertstales von Alendorf bis zum Ahrtal, den grossen zusammenhängenden Wald des Mirbacher Waldes entlang der Landesgrenze, die bewaldeten oder von Trockenrasen bedeckten Bergkuppen und Hänge südlich des Lampertstales und mehrere von Süden ins Lampertstal einmündende Seitentäler. Die Nordhänge tragen grösstenteils natürliche Buchenwälder (Zahnwurz-Buchenwald, Perlgras-Buchenwald ), die sonnseitigen Hänge Orchideen-Buchenwald, Kiefernwald, Wacholdertriften und Kalktriften. In den Talauen bachbegleitende Pestwurzfluren und Mädesuessfluren, sowie vergleichsweise extensiv genutzte Wiesen und Weiden und Reste eines Hainmieren-Erlen-Auenwaldes. Wegen seiner geographischen und biologischen Vielfalt hat das Lampertsbachtale eine herausragende Bedeutung als Refugium und Regenerationszentrum der bedrohten Fauna und Flora. Westlich des Lampertstales erheben sich um Alendorf drei Kalkberge des mitteldevonischen Kalkes, nämlich der Kalvarien-, der Hämmers- und der Eierberg. Die Hügel sind nach allen Richtungen in unterschiedlichen Neigungen exponiert. Durch jahrhundertelange extensive Schafbeweidung entstanden hier artenreiche Halbtrockenrasen des Verbandes Mesobromion, die mit Wacholder ( Juniperus communis ) bestanden sind. Bemerkenswert ist das Vorkommen submediterraner Arten ( z.B. Teucrium chamaedrys ), subkontinentaler Arten ( z.B. Hypochoeris maculata ), dealpiner Arten ( Sesleria varia ) und alpin-mediterraner Arten ( z.B. Coronilla vaginalis ). Das Blaugras ( Sesleria varia ) kommt an den steileren Stellen der Kalktriften vor. Extensive Nutzung durch Beweidung oder Mahd. Nördlich des Eierberges befindet sich am Griesheuel ein Buntsandsteinrest mit angrenzenden Kalktriften. Dieser Biotop ist sowohl geologisch als auch botanisch von Interesse, da hier von der ehemaligen Buntsandsteindecke ein Verwitterungsrest liegengeblieben ist, was in der Vegetationsdecke deutlich sichtbar wird. Neben kalkliebenden Pflanzen findet man dort ausgesprochene Säurezeiger, deren Vorkommen auf den sauren Untergrund ( Buntsandstein ) zurückzuführen ist. Vorherrschend sind offene Kalktriften durchsetzt mit wärmeliebenden Gebüschen, sowie Magerweiden und Feldgehölze. Die montanen Kalkmagerrasen besitzen eine reiche Artengarnitur und viele seltene Arten, darunter mindestens 15 Arten der Roten Liste. Östlich des Griesheuel an der Strasse von Ripsdorf nach Alendorf grenzt rechter Hand ein feuchtes Gelände auf mitteldevonischen Mergeln an, auf dem sich ein Kalksumpf ( Caricetum davallianae ) befindet. Diese Gesellschaft gehört heute zu den stark gefährdeten Biotopen des Rheinlandes. Der Kalksumpf bei Ripsdorf beherbergt neben dem Davallseggen- Sumpf die Knollenkratzdistel-Pfeifengraswiese. Im westlichen Bereich des Biotops schliesst ein wechselfeuchter Halbtrockenrasen an. Das gesamte Gelände ist derzeit ungenutzt und stark in Verbuschung begriffen. Laut Verordnung ist das NSG 650 ha gross, die tatsächliche Fläche beträgt aber ca. 720 ha. Zu den Teilflächen liegen bei der LÖLF zum Teil Teilflächenbeschreibungen vor.
 
Schutzziel gemäss LG Paragraph 20a,b,c - grosse Anzahl unterschiedlicher, hochwertiger Biotope - Erhalt eines naturnah verbliebenen grossräumigen Landschaftsteils - Erhalt bestimmter Tiere und Pflanzen besonders wärmeliebende Arten - Forschungsgebiet für spezielle ökologische Untersuchungen
Pflanzen Carex davalliana, Ophioglossum vulgatum, Carex pulicaris, Silaum silaus, Cirsium tuberosum, Eriophorum angustifolium, Carex nigra, Dactylorhiza majalis, Dactylorhiza maculata, Carex hirta, Carex tomentosa, Carex hostiana, Listera ovata, Eriophorum latifolium, Carex panicea, Filipendula ulmaria, Cirsium palustre, Equisetum palustre, Salix cinerea, Carex flacca, Platanthera chlorantha, Rosa canina, Viburnum opulus, Epipogium aphyllum, Leucojum vernum, Epipactis microphylla, Epipactis purpurata, Viola mirabilis, Gymnocarpium robertianum, Lathyrus niger, Coronilla vaginalis, Orobanche lutea, Orobanche elatior, Senecio helenitis, Parnassia palustris, Serratula tinctoria, Crepis praemorsa, Arabis glabra, Orchis ustulata, Orchis mascula, Pulsatilla vulgaris, Aceras anthropophorum, Ophrys insectifera, Dianthus carthusianorum, Phyteuma orbiculare, Hypochaeris maculata, Thesium pyrenaicum, Cerastium pumilum, Aquilegia vulgaris, Aconitum vulparia, Allium ursinum, Corydalis solida, Campanula glomerata, Salvia pratensis, Globularia punctata, Gymnadenia conopsea, Genista pilosa, Filipendula vulgaris, Serratula tinctoria
 
Tiere Blindschleiche, Schlingnatter, Zauneidechse, Neuntöter, Heckenbraunelle, Singdrossel, Aglia tau, Anthocharis cardamines, Aporia crataegi, Argynnis paphia, Brenthis ino, Carterocephalus palaemon, Clossiana selene, Colias alfacariensis, Cupido minimus, Cyaniris semiargus, Erebia medusa, Erynnis tages, Euphydryas aurinia, Inachis io, Limenitis camilla, Melanargia galathea, Melitaea cinxia, Argynnis aglaja, Odezia atrata, Papilio machaon, Polygonia c-album, Vanessa atalanta, Siona lineata, Zygaena filipendulae, Zygaena lonicerae
 

Stand 31. 12. 2000, Quelle LÖBF

 

Froschberg 

Orchideen und seltene Pflanzen auf einer Fläche von ca. 26 ha. 

Seidenbachtal 

zwischen Blankenheimerdorf und Nonnenbach. 

Nonnenbachtal

Seltene Tier- und Pflanzenvorkommen sowie Schmetterlingsarten auf einer Fläche von ca. 13 ha bei Nonnenbach. 

Gebietsname NSG Nonnenbachtal
Schutzstatus NSG, bestehend
Fläche in ha 13,0000
Gebiets-beschreibung Nachkartierung erforderlich! Pflanzen- und Tierlisten aus dem alten Gesamt-BK(Stand 1990). Unterhalb der Ortschaft Nonnenbach fliesst der gleichnamige Bach in einem i. W. mit Grünlandbrachen bedeckten Tal. Der maeandrierende Bach wird von Erlen und Weiden locker gesäumt.Auf dem Talgrund haben sich Nassbrachen mit Madesuessfluren, gelegentlich auch Gross- und Kleinseggenbeständen entwickelt. Die beweideten Flächen weisen erhebliche Schäden durch Viehtritt auf. An den Hängen zum Nonnenbach stocken noch kleinere Buchen- und Fichtenbestände. Der bis 5 m breite Bach (obere Breite) weist eine vielfältige Morphologie auf mit einem steinigen Substrat, welches allerdings dicht mit Diatomeen bewachsen ist. Bereits unterhalb der Fischteiche im Oberlauf werden anhand der Algenmengen die eutrophen Verhältnisse deutlich. Auch die nachgewiesene aquatische Wirbellosenfauna zeigt eine leichte Verschmutzung an (1988)und deutet nur auf einen Saprobienindex von 2,3 (1988).
 
Schutzziel gemäss LG Paragraph 20a,c - Erhaltung eines ausgewogenen Naturhaushaltes - Sicherung von Schönheit, Eigenart und Vielfalt der Landschaft - Bewahrung von Lebensstätten bestimmter Tiere und Pflanzen besonders Schmetterlinge und Amphibien
Pflanzen Fagus sylvatica, Quercus robur, Quercus petraea, Dryopteris filix-mas, Gymnocarpium dryopteris, Avenella flexuosa, Carpinus betulus, Sorbus aucuparia, Sorbus aria, Anemone nemorosa, Dryopteris dilatata, Poa chaixii, Polygonatum verticillatum, Poa nemoralis, Milium effusum, Lonicera periclymenum, Moehringia trinervia, Oxalis acetosella, Stellaria holostea, Daphne mezereum, Luzula luzuloides, Hieracium lachenalii, Salix cinerea, Salix aurita, Prunus spinosa, Rosa canina, Corylus avellana, Rubus idaeus, Aegopodium podagraria, Alliaria petiolata, Festuca gigantea, Geranium robertianum, Fragaria vesca, Digitalis purpurea, Digitalis grandiflora, Centaurea nigra, Hieracium pilosella, Alnus glutinosa, Salix fragilis, Prunus padus, Ribes alpinum, Fraxinus excelsior, Athyrium filix-femina, Viburnum opulus, Sambucus racemosa, Stellaria nemorum, Veronica beccabunga, Impatiens noli-tangere, Glyceria fluitans, Geum rivale, Urtica dioica, Acer pseudoplatanus, Carex rostrata, Carex paniculata, Carex nigra, Carex panicea, Carex disticha, Juncus effusus, Juncus acutiflorus, Calluna vulgaris, Arrhenatherum elatius, Centaurea nigra, Festuca rubra, Alchemilla vulgaris agg., Colchicum autumnale, Geranium sylvaticum, Leucanthemum vulgare agg., Polygonum bistorta, Sanguisorba minor, Trisetum flavescens, Campanula rotundifolia, Agrostis capillaris, Carex pilulifera, Festuca filiformis, Galium verum, Nardus stricta, Viola riviniana, Lathyrus linifolius, Heracleum sphondylium, Hypericum maculatum, Festuca rubra, Achillea ptarmica, Caltha palustris, Cirsium palustre, Angelica sylvestris, Dactylorhiza maculata, Epilobium hirsutum, Epilobium palustre, Filipendula ulmaria, Polygonum bistorta, Galium palustre, Galium uliginosum, Petasites hybridus, Molinia caerulea, Lotus uliginosus, Juncus acutiflorus, Juncus effusus, Lysimachia vulgaris, Scirpus sylvaticus, Viola palustris, Lychnis flos-cuculi, Scutellaria galericulata, Rumex acetosa, Ranunculus flammula, Potentilla erecta, Succisa pratensis, Plantago lanceolata, Ranunculus acris, Ranunculus repens, Stellaria alsine, Cardamine amara, Stellaria nemorum, Chrysosplenium oppositifolium, Chrysosplenium alternifolium
 
Tiere Argynnis aphirape, Maniola jurtina, Ancylus fluviatilis, Hydropsyche spec., Rhyacophila spec., Gammarus fossarum, Bithynia tentaculata, Baetis spec., Feuersalamander, Bergmolch, Grasfrosch, Bachneunauge, Calopteryx splendens, Calopteryx virgo, Pieris napi
 

Stand 31. 12. 2000, Quelle LÖBF

 

Urfttal und Haubach 

Lebensgemeinschaft und Lebensstätten bestimmter wildwachsender Pflanzen und Tierar­ten, Libellen und Amphibien. Naturnahe Bachaue auf einer Fläche von ca. 30 ha bei Blankenheimerdorf .

Ehemalige Ahrtalbahntrasse 

Strukturreicher, kleinklimatisch unterschiedlicher Biotopkomplex, Mauern, Brücken‑ und Tunnelbauwerke als kulturhistorisches Zeugnis auf einer Fläche von 29,5 ha.

NSG Ehemalige Ahrtalbahntrasse bei Blankenheim
Fläche in ha 28,6900
Gebiets-

beschreibung

Stillgelegte Bahnstrecke zwischen Mülheim (Eifel) und dem Urfttal bei Blankenheim-Wald. 7 km langer Abschnitt der Strecke (Remagen-Dümpel- feld-) Ahrdorf-Blankenheim-Wald. Erbaut 1913, seit 1950 ausser Betrieb. Je nach dem Relief auf einem bis 15 m hohen Damm (z.B. bei Blankenhei- merdorf, Mülheim) oder in bis 20 m tiefem Einschnitt verlaufend (z.B. dicht östl. des Urfttales). In den Einschnitten werden unterdevonische Tonsteine des Nettersheimer Sattels sowie Mergel-, Kalk- und Dolomit- steine der Blankenheimer Mulde angeschnitten, die lokal als Böschungs- rippen anstehen (z.B. im Einschnitt beiderseits der B 51). Östlich Blankenheim führt die Bahnstrecke durch einen 300 m langen Tunnel (Fledermaushabitat). Östl. Bahnhof Blankenheim ist der Bahneinschnitt auf 500 m verfüllt worden (nicht im NSG). Die ehemals einspurige Trasse ist 6-8 m breit. Nur bei den ehemaligen Bahnhöfen Blankenheimerdorf, Blankenheim und Mülheim, wo früher Rangiergleise lagen, ist sie bis 30 m breit. Die Böschungen sind nordwest- bis nordost- bzw. südost- bis südwest- exponiert. Die sonnseitigen Oberhanglagen sind trocken-warme Standorte. Beschattete Unterhaenge der Einschnitte sind stellenweise feucht. Die Gräben längs der Trasse führen zeitweise Wasser. Quellaustritt im Bahneinschnitt bei Hülschrath (R 2545,4 / H 5589,6). Durch den Ge- steinswechsel sowie durch Wechsel der Exposition, Hanglage und Boden- feuchte weist das NSG im ganzen hohe strukturelle Vielfalt auf. Je nach dem Stadium der Sukzession sind die Hänge von offenen Magerra- sen bedeckt, z.B. bei Bahnhof Blankenheimerdorf oder östlich von Bahn- hof Mülheim. Streckenweise sind die Böschungen schon stark mit Weiss- dorn und Schlehen verbuscht oder - v.a. in Schattlage - mit Vorwald be- deckt. Z.B. dichte Gebüsche mit artenreicher Avifauna am Trassenrand bei Bahnhof Mülheim. Die Böschungskanten der Bahneinschnitte begleiten lange Weissdornhecken (gegen Schneeverwehungen) (z.B. beiderseits der B 51). Lokal sind die Hänge mit Bergahorn, Fichte oder Kiefer aufgeforstet (Damm im Urfttal oder bei Forsthaus Altenburg). An anderen Stellen reicht Wald bis unmittelbar an die Trasse heran (östlich des Tunnels). Der geschotterte Bahnkörper ist z.T. vegetationslos (z.B. östlich des Tunnels), z.T. mit Pionierpflanzen oder Magerrasen bedeckt. Im ganzen ist die stillgelegte Bahnlinie ein wenig gestörter Vernetzung- und Rückzugsbiotop für gefährdete Tier- und Pflanzenarten der mageren Standorte. Im Gebiet kommen folgende Par. 62 LG-Biotoptypen vor. -Halbtrockenrasen (DC0, DD0)
 
Schutzziel gemäss LG Paragraph 20, - zur Erhaltung und Wiederherstellung der ehemaligen Bahntrasse als ein strukturreicher, kleinklimatisch unterschiedlicher Bio- topkomplex von wärmeliebenden Hecken und Gebüschformationen, Mischwaldbereichen, artenreichen Laubwaldbereichen, Kalkmagerra- sen, Fels-, Ruderal- und Staudenfluren, vegetationsarmen Schotter- flächen, temporären Gewässern, Mauern, Brücken- und Tunelbau- werken als Refugial-, Vernetzungs-, Ganz- und Teillebensraum zahlreicher bestandsbedrohter Tier- und Pflanzenarten, für Vögel, Insekten, Reptilien, Amphibien und Fledermäusen, - zur Erhaltung der ehemaligen Bahntrasse einschlislich der Mauern, Brücken- und Tunnelbauwerke als kulturhistorisches Zeugnis, - zur Erhaltung der ehemaligen Bahntrasse in ihrer Gesamtheit als charakteristisches linienförmiges Element dieses Landschaftsraumes
Pflanzen Asplenium ruta-muraria, Asplenium trichomanes, Campanula rotundifolia, Potentilla tabernämontani, Acer pseudoplatanus, Betula pendula, Carpinus betulus, Fagus sylvatica, Fraxinus excelsior, Picea abies, Pinus sylvestris, Prunus avium, Quercus petraea, Quercus robur, Acer campestre, Crataegus laevigata, Cytisus scoparius, Prunus spinosa, Rosa canina, Salix caprea, Sambucus racemosa, Viburnum opulus, Alliaria petiolata, Arum maculatum, Corylus avellana, Digitalis purpurea, Fragaria vesca, Geranium robertianum, Glechoma hederacea, Lonicera periclymenum, Poa nemoralis, Chelidonium majus, Luzula campestris, Stellaria holostea, Vicia sepium, Achillea millefolium, Agrimonia eupatoria, Bromus erectus, Daucus carota, Dactylis glomerata, Helianthemum nummularium, Hieracium pilosella, Lathyrus pratensis, Lotus corniculatus, Medicago lupulina, Origanum vulgare, Primula spec., Rumex acetosella, Salvia pratensis, Sanguisorba minor, Scabiosa columbaria, Trifolium medium, Thymus pulegioides, Viola odorata, Ajuga reptans, Caltha palustris, Cirsium palustre, Deschampsia cespitosa, Ranunculus ficaria, Filipendula ulmaria, Veronica beccabunga
 
Tiere Amsel, Blaumeise, Buchfink, Eichelhäher, Gimpel, Goldammer, Grünling, Kleiber, Kohlmeise, Rotkehlchen, Schwanzmeise, Sommergoldhähnchen, Sumpfmeise, Waldeidechse
 

Stand 31. 12. 2000, Quelle LÖBF

 Die Flächen sind zur Erhaltung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten bestimmter wildwachsender Pflanzen und wildlebender Tierarten aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen und erdgeschichtlichen Gründen und wegen der Seltenheit und besonderen Eigenart der Gebiete durch besondere Verordnungen unter Schutz gestellt. In allen Naturschutzgebieten dürfen die Flächen aus vorgenannten Gründen außerhalb der Wege nicht betreten werden.

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